Warum hier schon wieder nix passiert oder: Hallo exFired!

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Das schaut hier ja ganz anders aus als drüben… Oh! Hi! Ich hab euch gar nicht gesehen. Also genauso wenig, wie ihr mich gesehen habt. Ja… Ich hab schon lang nichts mehr hier gemacht. Und dabei sah für eine Weile doch alles so gut aus…

Ich bin aber nicht nur hier, um euch das unter die Nase zu reiben. Nein! Ich hab auch eine Ausrede Erklärung dafür. Ich war nicht untätig. No, sir! Aber warum hab ich also in letzter Zeit so wenig von mir hören lassen? 2 Gründe:

Erstens hab ich – wie jene, die mir auf Twitter folgen schon wissen – Ende Jänner einen radikalen Projekt-Wechsel gemacht. Sprich: Ich hab die Geschichte von den Inseln, an der ich im letzten Jahr geschrieben habe, fürs erste eingestellt und mit einer anderen Geschichte begonnen. Ebenfalls von den Inseln natürlich. Seither habe ich etwas mehr 300 Standardseiten geschrieben. Es macht fleineviel Spaß. Die Hälfte meiner wachen Zeit geht also in diese Geschichte hinein.

Wenn es mehr konkrete Infos dazu gibt, bekommt ihr die natürlich. Bis dahin muss euch reichen, dass sie der Alpha-Leserin zu gefallen scheint. Darauf lässt zumindest die Peitsche schließen, mit der sie mich zum Weiterschreiben zwingt.

Und als wäre das – in Kombination mit Studium, privaten Verpflichtungen usw. – nicht genug, gibt es noch das Zweitens. Dieses ominöse Zweitens besteht aus einem Blog. „Betrug!“, schreit ihr? Ich hätte euch für einen anderen Blog verraten, wo ich über viel seriösere Sachen schreibe?

So weit würde ich nicht gehen. Vor allem würde ich es nicht als seriös bezeichnen. Auf exFired.de schreibe ich gemeinsam mit ein paar Leuten mit einer wesentlich höheren Post-Frequenz als hier auf Phanwelten – vor allem, da wir zu viert sind – über Videospiele. Wie hier sind Reviews dort aber verpönt. Macht doch sowieso jeder andere. Auch News sucht man eher mit der Lupe. Stattdessen schauen wir eher auf Sachen, die von anderen ignoriert werden. Um ein paar bisherige Beispiele zu nennen:

  • Ein Artikel über die Repräsentation von LGBTQ-Charakteren in Videospielen.
  • Einer über den Drang, rote Fässer zu sprengen.
  • Ein Interview über das Ende einer LAN-Party in Graz.

Fürs erste müsst ihr hier also leider ohne meine aufgeblasenen klugen Worte auskommen. Wer aber gar nicht darauf verzichten kann oder will, der kann mir gern hinüber auf die dunkle Seite der Unterhaltungsindustrie folgen. Also zu den Videospielen. Obwohl die hier natürlich auch nie gefehlt haben.

Jedenfalls freue ich mich auf Likes auf FB und auf Follows auf Twitter. Und auf jeden Leser und Kommentierer. In diesem Sinne: So long and thanks for all the fish fun 😉

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